Baby- und Kinderprodukte als Restposten kaufen: Babyartikel haben im deutschen Online-Handel eine Retourenquote von 20–30 % — häufig weil Babys schneller wachsen als geplant oder Produkte nicht den Erwartungen entsprechen. Diese Retouren sind in der Regel neuwertig und bieten Händlern attraktive Margen.
Mobilität: Kinderwagen, Buggy, Babyschalen (Gruppe 0/0+), Kindersitze (Gruppe 1–3), Laufräder, Kinderfahrräder. Schlafen: Kinderbetten, Matratzen, Babywiegen, Schlafsäcke. Füttern: Hochstühle, Babyflaschenwärmer, Milchpumpen, Sterilisatoren. Pflege: Wickelunterlagen, Babyschalen (für Bad), Treppengitter, Steckdosenschutz. Spielzeug für Babys und Kleinkinder.
Bei Babyprodukten gelten strenge Sicherheitsvorschriften, die beim Wiederverkauf zwingend einzuhalten sind: Kindersitze und Babyschalen dürfen nach einem Unfall nicht mehr verkauft werden — selbst wenn äußerlich unbeschädigt. Gitterbetten müssen EN 716 Norm erfüllen. Spielzeug muss CE-Kennzeichnung tragen. Bei Zweifel: Nicht verkaufen oder Sicherheitstest durch Fachkraft durchführen lassen.
Baby-Artikel haben hohe Markenwerte: Ein Bugaboo Kinderwagen (UVP 800–1.500 €) kostet als B-Ware ca. 200–400 € und erzielt auf Kleinanzeigen 400–700 €. Selbst einfachere Artikel wie Hochstühle (UVP 80–200 €, Einkauf 20–50 €, Verkauf 50–120 €) liefern solide Margen.
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